Im Dezember 1975 erhielten die Haushalte der Pfarre Anger eine neue Zeitschrift zugestellt. Sie war noch schlank, hatte gerade einmal vier Seiten und auf der Titelseite blickte ein Auge als formbildender Bestandteil des Buchstabens „A“ den Leser herausfordernd an und das Blatt stellte sich als „Blick um Anger“ vor. Als Herausgeber gab sich die Raiffeisenkasse Anger zu erkennen.

In beeindruckender Weise ist es gelungen, das die 1975 in die Tat umgesetzte Idee reiche Früchte trug und sich bis heute zu einer ansehnlichen, bunt bebilderten Zeitung mit dem zehnfachen Umfang von damals gemausert hat. Wie sehr der „Blick um Anger“ auch die Zusammengehörigkeit in der Region zwischen den Gemeinden, der Pfarre und der Bevölkerung förderte und fördert, zeigt sich in der Tatsache, dass sich das Erscheinungsgebiet sukzessiv vergrößerte und wir nunmehr bei einer Auflage von rund 4000 Stück liegen.

Der „Blick um Anger“ dient als Spiegel unserer Gemeinden, Pfarren, den Wirtschaftsbetrieben und den Vereinen und deren gemeinsame Arbeit für unsere Region. Das Problem der Zeitungsberichterstattung ist, dass das Normale nicht berichtenswert ist. Vieles, was an Gutem passiert, wird nicht wahrgenommen und die täglichen Schreckensmeldungen verstellen den Blick auf das Positive in der Welt – nicht so im „Blick um Anger“. Hier findet das sogenannte Normale, das Positive, das geschieht und so wichtig ist für das Wohlbefinden und die Lebensqualität, den gebührenden Platz.

Als Raiffeisenbank und Herausgeber wollen wir gemeinsam mit den Gemeinden, mit der Pfarre und der Wirtschaft der Region am Gründungsauftrag festhalten, mit dem „Blick um Anger“ die Zusammengehörigkeit in der Region zu fördern und unseren Lesern Freude bereiten.

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Die letzte Ausgabe des Blick um Anger zum Durchblättern als "Flipping Book"

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